Besser natürlich


„Besser natürlich!“ ist unser Leitsatz

dahinter Verbirgt sich die kompetente Beratung zu Naturheilverfahren aber auch unser umweltfreundliches Unternehmen

  • die Lieferautos fahren mit Elektroenergie
  • wir beziehen 100 % Ökostrom von Lichtblick
  • wir haben komplett auf energiesparende LED Beleuchtung umgerüstet
  • Papier statt Plastik – gilt schon seit vielen Jahren für unsere Tüten
  • CO²-Ausgleichszahlung für den Druck unserer Werbemittel

 

Naturheilkunde

Naturheilverfahren sind zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten sinnvoll und können auch ein klassisches Therapiekonzept unterstützen.

Die meisten Naturheilverfahren haben einen ganzheitlichen Ansatz, das heißt, sie versuchen, die gestörte Harmonie des gesamten Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Das Grund- oder Bindegewebe, das sämtliche Körperzellen umgibt, steht im Zentrum unserer Aufmerksamkeit. In diesem Grundgewebe schwimmen alle Körperzellen, wie Fische in einem Aquarium. Im Grundgewebe finden wichtige Reinigungs- ,Abbau- und Abwehrreaktionen statt. Diese können Sie wirkungsvoll unterstützen – wir beraten Sie zu:

 

Sind Sie zu sauer?

Damit unser Stoffwechsel funktioniert, muss das Verhältnis von Säuren und Basen im Organismus stimmen. Sind wir zu „sauer“, wird die Aktivität von biochemischen Vorgängen gestört. Das oberste Ziel des Organismus ist deshalb, neben der Konstanthaltung der Körpertemperatur, Säuren und Basen im Gleichgewicht zu halten.

Ursachen einer Übersäuerung können sein:

  • einseitige Ernährung
  • körperliche Belastung und Krankheit
  • Fasten
  • Diäten
  • Stress

Lange Zeit kann der Körper den Säureüberschuss neutralisieren, über das Puffersystem im Blut wird der Blut-pH-Wert konstant gehalten. Als Basenspender dient das Calcium aus den Knochen und die Kollagenen Strukturen des Bindegewebes, hier werden saure Produkte zwischengelagert. In der Naturheilkunde spricht man von sauren Stoffwechselschlacken. Dieses verschlackte Bindegewebe verliert an Elastizität und die Funktion der Knorpelgewebe, Sehnen und Bänder wird beeinträchtigt.

 

Folgen der langfristigen,
chronischen Übersäuerung

Die typischen Anzeichen sind:

  • Konzentrationsschwäche, Verstimmung und Reizbarkeit, Schlafstörungen, nächtliches Schwitzen
  • Gewichtszunahme, Verdauungsprobleme
  • rheumatische Rücken- und Gelenkschmerzen, Muskelverspannungen
  • Veränderungen von Haut, Haaren und Nägeln

Langfristig kann eine chronische Übersäuerung die Entstehung chronischer Erkrankungen wie z. B. Rheuma, Osteoporose, Migräne und Diabetes fördern.

Basenkur

Der Schlüssel für das Säure – Base Gleichgewicht ist die Ernährung. Die stärksten Säurebildner sind Getreideprodukte und Zucker, Fleisch und Wurst. Von diesen Nahrungsmitteln gibt es nur noch in kleinen Portionen. Wichtig ist, das mit jeder Mahlzeit auch basische Lebensmittel, wie Obst und Gemüse gegessen werden.

Eine wirksame Entsäuerung des Organismus ist durch eine reine Ernährungsumstellung nur schwer zu erreichen. Das übersäuerte Bindegewebe braucht ein erhöhtes Basenangebot, um die abgelagerten Schlacken zu mobilisieren. Hier haben sich basische Mineralstoffmischungen bewährt. Achten Sie darauf, dass die Produkte keine Carbonate oder Bicarbonate enthalten. Diese lösen sich im Magen zu schnell auf und entfalten keine Stoffwechselaktivität in den tieferen Strukturen.

Citrate sind besonders gut geeignet. Diese basischen Salze der Zitronensäure sind magenverträglich und ph-stabil. Sie werden gut resorbiert und aktivieren den Säureabbau im Bindegewebe.

Ernährungswissenschaftler raten zu einer Anwendung von zwei bis drei Monaten – so lange braucht es, bis die überschüssige Säure neutralisiert ist und der Stoffwechsel wieder effizient arbeitet.

 

Ist unser Darm gesund,
sind wir es auch.

Mikronährstoffe für die Gesundheit

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling war Begründer und Wegbereiter der orthomolekularen Medizin (ortho = richtig, gut; Molekül = Baustein von Substanzen). Er definierte das Wirkprinzip wie folgt: „Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung der Gesundheit durch die Veränderung der Konzentrationen von Substanzen, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit verantwortlich sind.“

Untersuchungen konnten zeigen, dass neben Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen auch sekundäre Pflanzenstoffe, essenzielle Fettsäuren und Pre- und Probiotika Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf von Krankheiten haben können. Zudem zeigen die Arbeiten, dass diesen Mikronährstoffen eine bedeutende Rolle in der aktiven Gesundheitsvorsorge und der ernährungsmedizinischen Therapie zukommt.

Orthomolekulare Medizin und Mikronährstoffbedarf

Die orthomolekulare Therapie wird erfolgreich begleitend zur Schulmedizin eingesetzt: Unterschiedliche chronische Erkrankungen beinhalten häufig einen besonders hohen Verbrauch an bestimmten Nährstoffen. Deshalb werden in der orthomolekularen Medizin, abgestimmt auf den Bedarf bestimmter Krankheitsbilder, oft Kombinationen mehrerer Substanzen verabreicht.

Fasten – Entgiften und Ausleiten

Umweltgiften, Zusätzen in Nahrungsmitteln und Genussgiften können Sie nur begrenzt ausweichen. Bewegungsmangel und zu wenig Flüssigkeit begünstigen, dass sich schädliche Schlacken in Ihrem Körper anreichern. Alkohol, Zigaretten und andere Gifte tun ein Übriges. Nach den Erkenntnissen der Regulationsmedizin lagert der Körper nicht verwertbare Stoffe im Bindegewebe ab. Durch die abgelagerten Schadstoffe werden die Funktion und die Versorgung der Zellen des Körpers behindert. Die Folge sind Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Nervosität, Antriebslosigkeit, Infektanfälligkeit, Allergien.

Mit biologischen und homöopathischen Mitteln lassen sich die abgelagerten Schlackenstoffe loslösen, so dass das Bindegewebe entgiftet wird. Gleichzeitig müssen die Ausscheidungsorgane Leber, Niere, Darm, Haut, Lunge aktiviert werden, damit sie die gelösten Gifte wirkungsvoll aus dem Körper ausleiten.

Sie bemerken den Erfolg mit weniger Infektanfälligkeit, einer besseren Haut, Sie werden wieder leistungsfähiger und fühlen sich nicht mehr so abgespannt. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Gesundheit – wir nehmen uns Zeit für Sie!

Heilfasten – eine besondere Methode
des Entgiftens

Unter Fasten wird der freiwillige Nahrungsverzicht über einen begrenzten Zeitraum verstanden. In vielen Kulturen hat regelmäßiges Fasten einen hohen Stellenwert. Der Begriff „Heilfasten“ wurde 1935 von Dr. med. Otto Buchinger geprägt.

In der Naturheilkunde dient das Heilfasten der Vorbeugung und Behandlung bestimmter chronischer Krankheiten, Stoffwechselstörungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates. In Fastenkliniken werden z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hauterkrankungen oder Rheuma behandelt.

Das präventive, vorbeugende Heilfasten wird auch Gesunden empfohlen. Im Vordergrund steht die „Entschlackung“ und Stärkung des Immunsystems, die in engem Zusammenhang mit einer „Darmsanierung“ steht. Eine Gewichtsreduktion ist eine positive Begleiterscheinung. Die Umstellung des Stoffwechsels und des Hormonhaushalts beim Heilfasten geht auch einher mit psychischen Veränderungen: Fastende können sich besser konzentrieren und fühlen sich rundherum wohl.

Sie sollten auf keinen Fall allein „drauflosfasten“, denn für eine erfolgreiche Fastenkur sind bestimmte Regeln einzuhalten. Zu beachten ist auch, dass beim Fasten Begleiterscheinungen auftreten können. Claudia Hilbert ist Heilpraktikerin und Fastenbegleiterin – lassen Sie sich individuell beraten. Wenn Sie unter akuten oder chronischen Krankheiten leiden oder Medikamente einnehmen, ist eine Absprache mit dem Arzt notwendig.

 

Zwei Grundprinzipien der Homöopathie:

Similia similibus curentur
Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt!

Diese Erkenntnis stammt von dem Arzt Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843).Er beschreibt die Heilung durch potenzierte Substanzen, deren Arzneimittelbild möglichst genau mit dem Krankheitsbild übereinstimmt.

Potenzierung
Hahnemann entdeckte, dass er die Stärke und Wirkdauer der Arzneimittelwirkung modulieren konnte, wenn er sie auf eine bestimmte Art und Weise verdünnte. Er nannte diese Art der Herstellung daher „Potenzieren“.

 

Heilmethode – Das Krankheitsbild

Homöopathen behandeln nicht Krankheiten, sondern den kranken Menschen unter Berücksichtigung des gesamten Krankheitsbildes, also aller seiner Symptome. Im Sinne der Homöopathie ist der gesunde Körper ein System in Balance, der erkrankte Körper ein System im Ungleichgewicht. Die Homöopathie gibt – als Reiz- und Regulationstherapie – dem Körper die Möglichkeit, dieses Gleichgewicht aus eigener Kraft wieder herzustellen.

Prüfung am Gesunden – Das homöopathischen Arzneimittelbild

Die Homöopathie untersucht systematisch die Wirkung von Arzneimitteln am gesunden Menschen. Das Arzneimittelbild einer Substanz wird durch alle körperlichen und seelischen Veränderungen, die nach ihrer Einnahme auftreten wiedergegeben.
Für Homöopathika werden pflanzliche, tierische und mineralische Ausgangsstoffe verarbeitet. Bei der DHU (Deutsche Homöopathische Gesellschaft) sind dies etwa 1.400 verschiedene Ausgangsstoffe – von der Auster bis zur Zwiebel.

 

Homöopathie in der Selbstmedikation

Chronische Erkrankungen gehören in die Hand von erfahrenen Therapeuten. Hier ist eine sorgfältige Anamnese und eine mehrstufige Therapie unter enger Begleitung wichtig.

Akute Erkrankungen, wie Insektenstiche, Sportverletzungen, Infekte lassen sich auch in der Selbstmedikation homöopathisch behandeln – dazu beraten wir Sie gerne.

Schüssler Salze

Der Oldenburger Arzt und Homöopath Dr. Wilhelm Schüssler (1821-1898) erkannte, dass Krankheiten auf Störungen des Mineralstoffhaushalts der Zellen beruhen. Sein Gedanke: Sind die chemischen Abläufe im Mineralstoff-Haushalt einer Zelle gestört, kann eine Zufuhr von Mineralsalzen, in kleinsten Mengen und speziell aufbereitet, das Gleichgewicht wieder herstellen und die Funktionsstörungen normalisieren. Nach Schüssler ist der Potenzierungsprozess, den er aus der Homöopathie übernahm, geeignet, um die Mineralsalze für die menschlichen Zellen aufzuschließen.

Biochemie nach Schüssler

Dr. Schüssler gründete seine Therapie auf insgesamt 12 Mineralsalze, die er als „Funktionsmittel“ bezeichnete.  Die Mineralsalztherapie nach Dr. Schüssler ist zur Selbstbehandlung gut geeignet.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl der für Sie geeigneten Mittel.

Pflanzenkräfte für Körper, Geist und Seele

Der Geruchssinn ist das empfindlichste Sinnesorgan des Menschen. Die Riechzellen sind direkt mit dem Stammhirnbereich verbunden. So wirken Geruchsstoffe direkt auf unsere Emotionen, Stimmungen sowie die Lebensfreude. Diese Wirkungsweise wurde schon seit Menschengedenken von den alten Weisen, den Priestern und Alchimisten erforscht. Heute wird bei der Parfümherstellung genauso wie bei der Aromatherapie auf dieses Wissen zurückgegriffen.

 

Ätherische Öle

Ätherische Öle oder Aromaöle sind hoch konzentrierte Extrakte aus Pflanzen, die mittels Wasserdampfdestillation, Auspressung oder Extraktion gewonnen werden. Die Pflanzenessenzen sind sehr komplex – 400 unterschiedliche Inhaltsstoffe pro Öl sind keine Seltenheit! Eine synthetische Herstellung der natürlichen Öle ist daher nicht möglich.

 

Die aromatischen Essenzen sind in Form von Ölen, Bädern, Einreibungen, Inhalationen und Massagen ein fester Bestandteil der Naturheilkunde. Ätherische Öle wirken entspannend, anregend, entzündungshemmend, schleimlösend, antibakteriell, belebend, erwärmend usw.

Die Ätherischen Öle werden auch heute noch vielseitig eingesetzt: in der Behandlung von Erkältungskrankheiten setzen wir auf Thymian, Salbei und Eukalypus. Minze hilft bei Kopfschmerz und Lavendel fördert die Entspannung. Die Aromatherapie erfüllt in idealer Weise den Wunsch nach einer ganzheitlichen Therapie, da sie nicht nur die körperlichen Symptome, sondern auch den Geist und die Seele des Patienten anspricht.